Bakterielle Vaginose – das sind die charakteristischen Symptome

Ein Großteil aller Frauen erkrankt im Laufe des Lebens mindestens einmal an einer bakteriellen Vaginose. Diese Erkrankung im Scheidenbereich geht meist mit lästigen Beschwerden einher. Zum Glück lässt sich eine bakterielle Vaginose heute völlig unkompliziert und zuverlässig mit rezeptfreien Präparaten behandeln, die Sie daheim unkompliziert in Eigenregie anwenden. Damit eine bakterielle Scheideninfektion Sie nicht in Ihrer Lebensqualität beeinträchtigt, deuten Sie deren Symptome richtig und starten umgehend eine wirksame Behandlung.

Die bakterielle Vaginose zeigt sich an den folgenden Beschwerden:

  • Ausfluss von eher dünnflüssiger Konsistenz und weißlicher oder grauer Farbe
  • sehr unangenehmer fischartiger Geruch
  • vereinzelt kommt es auch zu leichten Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Insbesondere der intensive Geruch stellt eine erhebliche Belastung für die betroffenen Frauen dar. Wenn Sie sich mit einer bakteriellen Vaginose infiziert haben, besteht allerdings kein Grund zur Panik. Sie sollten sich vergegenwärtigen, dass:

  • die Geruchsbelastung nicht auf mangelnde Intimhygiene zurückgeht
  • jede Frau von einer derartigen Infektion betroffen sein kann
  • eine Selbstbehandlung schnell und unkompliziert möglich ist.
Bauch einer Frau

Fischiger oder/und unangenehmer Geruch – so erkennen Sie selbst die Symptome einer bakteriellen Vaginose.

Tipp: Canesten® bietet wirksame Mittel zur Bekämpfung der bakteriellen Vaginose an, die Sie rezeptfrei in Ihrer Apotheke erhalten. Das Canesbalance® Vaginalgel wirkt dreifach gegen bakterielle Fehlbesiedlungen und bewirkt den Wiederaufbau einer gesunden Scheidenflora. Wenn Sie Ihre Selbstbehandlung nach der Anleitung, die Sie in der Packungsbeilage finden, konsequent durchführen, sind Sie Ihre quälenden Beschwerden meist schon bald wieder los und können Ihr Leben unbeschwert genießen.

Über die offensichtlichen Symptome hinaus führt eine Infektion mit bakterieller Vaginose zu einem Anstieg des pH-Werts des Scheidenmilieus. Sind Sie von dieser Erkrankung betroffen, weist Ihr Scheidenmilieu einen pH-Wert von mehr als 4,5 auf. Diese Veränderung können Sie mithilfe des vaginalen Selbsttests Canestest® anhand eines Schnellabstrichs in Eigenregie zu Hause feststellen. Um wiederkehrende Infektionen der Scheide zu verhindern, können Canesflor® Vaginalkapseln helfen, die Scheidenflora zu regenerieren und eine natürliche Schutzbarriere aufzubauen.

Hinweis: Einige betroffene Frauen bemerken nicht, dass sie an einer bakteriellen Vaginose erkrankt sind, weil die Infektion bei ihnen völlig symptomlos verläuft.

 

Achtung Verwechslungsgefahr: bakterielle Vaginose und Scheidenpilz

Auch Scheidenpilz oder vaginale Mykose, wie diese Erkrankung im Fachjargon heißt, tritt sehr häufig auf. Hier verursachen Pilze die unangenehmen Beschwerden. Da sich die Erreger der bakteriellen Vaginose und der vaginalen Mykose unterscheiden, sind auch unterschiedliche Behandlungen für diese Scheideninfektionen erforderlich. Aus diesem Grund kommt der richtigen Identifizierung der Krankheitsverursacher große Bedeutung zu. Im Gegensatz zur bakteriellen Vaginose manifestiert sich Scheidenpilz vor allem in diesen Symptomen:

 

  • starker und hartnäckiger Juckreiz im Intimbereich
  • weißer Ausfluss von bröckeliger Beschaffenheit
  • T. auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Rötungen und Schwellungen der Schamlippen oder anderer Teile des Intimbereichs.

 

Tipp: Sollten Sie unsicher sein, ob Sie an bakterieller Vaginose oder an einer Infektion mit Scheidenpilz leiden, hilft Ihnen Canestest® Vaginaler Selbsttest. Die Zuverlässigkeit des Tests liegt bei über 90 %. Sollten Sie dann noch unsicher sein, suchen Sie Hilfe bei Ihrem Frauenarzt.

 

Dann ist ein Arztbesuch unumgänglich

Zwar lässt sich eine bakterielle Vaginose unkompliziert in Eigenregie behandeln, doch wenn Sie schwanger sind, sollten Sie einen Gynäkologen aufsuchen. Eine bakterielle Vaginose kann ohne sofortige Behandlung schwerwiegende Konsequenzen haben:

  • vorzeitige Wehen oder Blasensprung
  • erhöhtes Risiko für eine Frühgeburt
  • frühzeitiges Platzen der Fruchtblase

 

In Kooperation mit Bayer HealthCare

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